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Was wurde schon spekuliert ueber die Geburt der Pasta. China behaupten manche. Aber das glaubt kein Italiener. Gragnano, ein Ort in der Naehe von Neapel, wird haeufig genannt. Da koennte was dran sein - und zwar aus dreierlei Gruendnen. Erstens: Gragnano verdankt seinen Namen dem Weizen (grano), der in seiner praechtigsten Art -als Hartweizen - den Grundstoff der Pasta bildet. Zwe
Was wurde schon spekuliert ueber die Geburt der Pasta. China behaupten manche. Aber das glaubt kein Italiener. Gragnano, ein Ort in der Naehe von Neapel, wird haeufig genannt. Da koennte was dran sein - und zwar aus dreierlei Gruendnen. Erstens: Gragnano verdankt seinen Namen dem Weizen (grano), der in seiner praechtigsten Art -als Hartweizen - den Grundstoff der Pasta bildet. Zweitens: wegen des extraweichen Wassers, das die Pasta aufbluehen laesst. Und drittens: wegen Nola. In der dortigen Nudelmanufaktur beherrscht man die schonende Schwitztrocknung der Pasta und mancherlei andere Kunststuecke. Zum Beispiel ?Fusilli lunghi di Nola?. Jedes einzelne Fusilli handgemacht:elegant wird der Teig mit einer schwungvollen Unterarmbewegung um eine Spindel gezwirbelt. Das mach dem Nola keiner nach!
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