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Im Februar 2006 wurde die neue Bodega Senorio de Barahonda eingeweiht. Es ist eine gelungene Symbiose aus Tradition und Modern mit viel Glas und Holz. Barahonda hat sich damit nicht nur ein neues, aesthetisches Gesicht gegeben, vielmehr wurde eine neue Epoche eingeleitet. Ab jetzt sollen nicht nur ausgezeichnete Weine produziert werden, sondern es soll auch Weinwissen und Weinkultur verbreitet werden. Barahonda hat deshalb einen Wein Club gegruendet, der sich um solide Information ueber Wein b
Im Februar 2006 wurde die neue Bodega Senorio de Barahonda eingeweiht. Es ist eine gelungene Symbiose aus Tradition und Modern mit viel Glas und Holz. Barahonda hat sich damit nicht nur ein neues, aesthetisches Gesicht gegeben, vielmehr wurde eine neue Epoche eingeleitet. Ab jetzt sollen nicht nur ausgezeichnete Weine produziert werden, sondern es soll auch Weinwissen und Weinkultur verbreitet werden. Barahonda hat deshalb einen Wein Club gegruendet, der sich um solide Information ueber Wein bemueht und es wurde in der Bodega ein Restaurant geschaffen, in dem die Besucher die Kunst der ‚.Maridaje’., die Kombination von Wein und Gerichten erleben koennen. Bei Barahonda dreht sich alles um die autochthone Rebsorte von Yecla, um die oder den Monastrell. Sie nennen sie ‚.Reina de la Casa’., Koenigin des Hauses und sie setzen ihren ganzen Ehrgeiz ein, um aus Monastrell tolle Weine zu machen. Das Material, das sie haben, ist erstklassig. Die Weine von Barahonda werden nur aus eigenen Trauben gemacht. Die Weinberge mit Monastrell sind groesstenteils zwischen 30 und 65 Jahren alt und die Ertraege liegen bei nur 30 Hektoliter pro Hektar. Inzwischen wurden auch neue Rebsorten gepflanzt wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und in juengster Zeit sogar Petit Verdot. Sie werden mit Monastrell kombiniert und schaffen damit spannende neue Moeglichkeiten.
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